wiewiorra hopp schwark architekten, Planckstraße 25, 10117 Berlin, T: 030/40056740, F: 030/40056741, post@whs-architekten.de
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Innenarchitektur
Praxis Funke // 2016
Info
Standort: Wolfshagener Straße 54
Baujahr: 2016
Bauherr: Martin Funke
Typologie: Gesundheitswesen
Nutzung: Zahnarztpraxis
Leistung: Lph 1-8 (künstlerische Oberleitung)
Architekten: Carsten Wiewiorra, Marcelo Ercoli, Christian Necker
Flächen: 155qm Nutzfläche
Fotos: whsa

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Wohnen im Minimal-Raum // 2015
Info
Standort: Wollinerstr. 50, 10435 Berlin-Mitte
Baujahr: 2015
Bauherr: Carsten Wiewiorra
Typologie: Wohnen
Leistung: Lph 1-8
Architekt: Carsten Wiewiorra
Fläche: 30qm
Fotograf: Christian Rose
Auszeichnung: AIT-Special Award | Best in Interior and Architecture 2016, Kat. "Living/Housing", Gewinner des Heinze ArchitektenAWARD 2016 in der Kat. "Einfamilien- und Zweifamilienhäuser"

Auf engstem Raum zu leben und trotzdem nicht auf Komfort sowie Ästhetik zu verzichten - mit diesem Anspruch an modernes Wohnen in Metropolen ist der Experimentalraum "Plattenpalast" angetreten. Auf Grundlage von Studien an der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur, unter der Leitung von Prof. Carsten Wiewiorra, wurde ein Minimalraum von wiewiorra hopp schwark architekten weiterentwickelt und in der Berliner Galerie Plattenpalast realisiert.

Grundgedanke war es, in Zeiten knapper werdenden Wohnraums in den Großstädten, kluge und bezahlbare Lösungen für ein reduziertes Platzangebot zu entwickeln. Die "Intelligente Wand" nimmt Küche, Bad und Stauraum auf und lässt möglichst viel Freiraum für den Bewohner. Auf Basis dieser Grundrisskonstellation wurde das Konzept "Multifunktionales Möbel" unter Einsatz von recycelten Werkstoffen und Bauteilen von den Architekten realisiert.

Das "Badzellenküchenmöbelraumobjekt" war von Beginn an auf die mögliche Realisierung im Berliner Plattenpalast zugeschnitten. Diese innovative Mini-Galerie auf nur 30 Quadratmetern eröffnete 2009 und war das erste Projekt im Berliner Stadtraum, bei dem aus alten Plattenbauelementen ein neues Gebäude entstand. Neben der Wiederverwertung der Großflächenplatten erfolgte auch der Innenausbau der Galerie nach Kriterien des nachhaltigen Bauens. Daher wurden auch dort möglichst recycelte und umweltschonende Baustoffe eingesetzt.

Das Projekt wurde mit dem AIT-Special Award | Best in Interior and Architecture 2016 in der Kategorie "Living / Housing" ausgezeichnet.

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Baunetz Update // 2015
Info
Standort: Schüterstrasse, Berlin-Charlottenburg
Baujahr: 2015
Bauherr: BauNetz Media GmbH
Typologie: Büro
Nutzung: Medienraum
Leistung: Interior Lph 1-8
Architekten: Carsten Wiewiorra
Flächen: 25qm Gewerbeflächen
Fotos: BauNetz Media GmbH

Baunetz ist ein Portal für Informationen über und für das Bauen - der Besprechungsraum analog eine grenzenlose Rauminstallation. Für direkt verbale und mediale Kommunikation optimal ausgestattet, werden durch Akustische Wirkung und verschiedenste Lichtstimmungen unterschiedlichte Atmosphären geschaffen.

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P&P // 2015
Info
Standort: Mühlenstrasse 1, 13187 Berlin - Pankow
Baujahr: 2015
Bauherr: Ines Pietz & Antje Poblotzki
Typologie: Gesundheitswesen
Nutzung: Zahnarztpraxis
Leistung: Lph 1-8 (künstlerische Oberleitung)
Architekt: Carsten Wiewiorra, Anna Tscherch
Fotograf: Allard van der Hoek

Eine unübersichtliche Praxis in einem verbauten Grundriss bekommt durch ein raumgreifendes Möbel eine neue Ordnung: Im Zentrum der Zahnarztpraxis wird eine amorphes Objekt eingestellt, dass vorher getrennte Räume optisch zusammen fasst und so die kleinen Räume wie ein großes, fließendes Raumkontinuum erscheinen lässt. In dem Möbel befinden sich Infobroschüren, Zeitschriften, Wasserspender, Kinderspielschublade und viel Stauraum - alles wird komprimiert und übersichtlich eingebunden! Empfangen wird der Patient von einem leicht geschwungenen Thesen, der in die Praxis leitet und und dem dahinter befindlichen sehr effizienten Mitarbeiterbereich. Die hellen Farben und Hölzer geben der Praxis eine frische und leichte Atmosphäre - der Zahnarztbesuch soll nicht von Dentophobie geprägt sein.

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Marta Herford // 2014
Info
Standort: Goebenstraße 2–10, 32052 Herford
Baujahr: 2014
Bauherr: Marta Herford gGmbH
www.marta-herford.de
Typologie: Kultur
Nutzung: Verwaltung des Museum
Leistung: Lph 1-4 / künstlerische Oberleitung
Architekt: Carsten Wiewiorra
Bauleitung: Frank Büsing
Mitarbeiterin: Anna Tscherch
Fläche: 330qm Nutzfläche
Fotograf: whsa
Auszeichnung: Museum des Jahres 2014

Das Museum Marta in Herford des amerikanischen Architekten Frank O. Gehry wurde vor 10 Jahren eröffnet. Aufgabe war es, die Verwaltungsetage im Altbauteil, ein ehemaliges Industriegebäude welches in den Museumsbau integriert und von den frei geformten Ausstellungsräumen umschlossen ist, umzubauen. Die Räume sollten in kleine Büroeinheiten umgestaltet sowie technisch modernisiert werden.

"Recycling Gehry" war die Devise des Umbaus. Dies bedeutet, dass möglichst alle vorgefundenen Bauteile erhalten, wiederverwertet oder an anderer Stelle eingebaut werden. Dies gilt insbesondere für alle Holzbauteile, da die amerikanischen Hölzer nicht mehr lieferbar sind und auch konservatorisch die Bauteile und Details erhalten werden sollten. So wurden Holz/Glaswände umgesetzt, Fußleisten aus- und eingebaut, alte Türen und Leuchten an anderer Stelle wieder genutzt. Ein zentraler Besprechungsraum ist als neues Bauteil hinzugekommen und macht die komplette Etage lichter: Die Ganzglaskonstruktion ist nicht wie die Bauteile bei Gehry geschwungen, sondern gefaltet. So wird deutlich sichtbar, was neu ist. Alles andere ist eine Reminiszenz an den Altmeister.

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whsa // 2014
Info
Standort: Planckstrasse 25, 10117 Berlin
Baujahr: 2014
Bauherr: wiewiorra hopp schwark Gesellschaft von Architekten mbH
Typologie: Gewerbe
Nutzung: Architekturbüro
Leistung: Interior Lph 1-8
Fläche: 160qm Nutzfläche
Fotograf: Allard van der Hoek

Die ehemalige Bühnenwerkstatt des Admiralspalastes wird zu einem Architekturbüro umgebaut. Zentrales Objekt ist ein Besprechungsraum aus transluzenter Kunststoffpaneelen, der die Halle in zwei Bereiche teilt. Die Kunststoffwände lassen sich so klappen, dass die Raumgröße sich verändert und die Arbeitsbereiche unterschiedlich voneinander abgetrennt werden können. Der Werkstattcharakter bleibt durch den alten Dielenboden, raumhohe Stahltore und Seilrollen erhalten. Ein unerwarteter Ort Backstage des Admiralspalastes.

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Schwules Museum Berlin // 2013
Info
Standort: Lützowstraße 73, 10785 Berlin-Tiergarten
Baujahr: 2013
Bauherr: Verein der Freundinnen und Freunde
des Schwulen Museums in Berlin e.V.
Typologie: Bildung, Kultur
Nutzung: Ausstellung, Bibliothek, Archiv, Verwaltung
Leistung: Lph 1-8
Architekt (ehrenamtlich): Carsten Wiewiorra
Projektleiterin: Anna Tscherch
Mitarbeiterin: Katharina Bröckling
Fläche: 1600qm Nutzfläche
Fotograf: Tobias Wille
Auszeichnung: Auswahl für das Berliner Architekturjahrbuch 2014 und für die Jahresausstellung "da!" im Stilwerk Berlin

Nach dem sechsmonatigen Umbau einer ehemaligen Druckerei bezieht das Schwule Museum seine neuen Räume, insgesamt 1600 Quadratmeter verteilt auf drei Ebenen. Im Erdgeschoss befinden sich vier Ausstellungsräume und ein Café, das auch für Veranstaltungen genutzt werden kann. Im ersten Obergeschoss sind eine Präsenzbibliothek mit Rechercheplätzen für Nutzer_innen sowie Büroräume und eine Werkstatt eingerichtet. In die klimatisierten Depots im Untergeschoss zieht der einmalige Archivbestand des Museums.

Das Interior des Schwulen Museums ist durch einen klaren Schwarzweißkontrast in der Gestaltung der Möbel, Wände und Böden geprägt, einzige die WC-Räume überraschen durch ihre rosafarbenen Fliesen - ein augenzwinkerndes Cliché . In Bibliothek, Café und Foyer leiten schwarze gebogene Tresenmöbel die Besucher in die weiteren Räume. Schwarz gestrichene Flächen akzentuieren die Wände im Foyer und im trichterförmigen Durchgang, der als Verteiler die Ausstellungsräume miteinander verbindet. Die sternförmig angeordneten Leuchtstoffröhren und hochwertigen Strahler an den rustikalen Betondecken bilden ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der Museumsräume. Ein Leitkonzept bestehend aus schwarzer Beschriftung an Wänden und Türen und auf die Bodenbeschichtung aufgebrachten Pfeilen sichert die Orientierung über die drei Geschosse des Schwulen Museums.

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PENTHOUSE Mosaik Eilenriede// 2013
Info
Standort: Mosaik Eilenriede in Hannover
Baujahr: 2013
Bauherr: privat
Typologie: Wohnen
Nutzung: Penthouse
Leistung: LPH 1-8
Architekten Anna Hopp und Carsten Wiewiorra
Mitarbeiter: Douglas Kirk
Fläche: 214qm Wohnfläche, 32qm Dachterrasse
Fotos: Allard van der Hoek

Betonobjekt Haus im Haus

Das Betonobjekt zeichnet die Außenform des Gebäudes im Inneren der Penthousewohnung nach. Die eingestellte Box ist ein Multitalent. Sie umschließt den Treppenkern und nimmt vielfältige Funktionen auf, die die angrenzenden Wohnräume informiert. Durch Substraktion aus dem monolithischen Körper entsteht die weiße Küche, die durch ein großes Dachoberlicht illuminiert wird. Im Wohnbereich dient sie als Medienwand und Bücherdepot, in weiterer Folge auf ähnliche Weise dem Arbeitsraum. Zum Schlafbereich wird ein ausgiebiger Stauraum angeboten, der im Entrée klassisch in Mantel- und Schuhablage mit Spiegel übergeht.

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Praxis Dr. Dr. Stiller // 2013
Info
Standort: Brahmstraße 11, 14193 Berlin
Baujahr: 2013
Bauherr: PD Dr. med. Dr. med. dent Michael Stiller
Typologie: Gesundheit
Nutzung: Privatpraxis für orale Chirurgie, Implantologie und Parodontologie
Leistung: Interior Lph 1- 8
Architekt: Carsten Wiewiorra
Projektleiterin: Anna Tscherch
Mitarbeiter: Andreas Hertel, Allina Rall
Fläche: 122qm Nutzfläche
Fotograf: Christian Rose
Auszeichnung: Von der ZWP zu "Deutschlands schönste Zahnarztpraxis 2013" gewählt und
Auswahl für das Berliner Architekturjahrbuch 2016 und für die Jahresausstellung "da!" im Stilwerk Berlin

Die Privatpraxis im Berliner Grunewald gegenüber dem Schlosshotel soll eine exklusiv entspannte Atmosphäre vermitteln. Ein gefaltetes Nussbaummöbel empfängt und leitet den Besucher durch die Praxis zu den verschiedenen Behandlungsräumen. Erst dort wird er Patient.

Der Kunde wird in einem Warteraum mit wohnlichen Möbeln empfangen, wo er auf Seseln Platz nehmen kann. Es gibt keinen Tresen, sondern nur eine kleine in das Nussbaummöbel integrierten PC, wo die erforderliche Daten aufgenommen werden. Der Kunde kann sitzen bleiben, bis er zur Behandlung geführt wird. Zusätzlich zum stark gemaserten und horizontal und vertikal geknicktem Möbel, das an den gediegene Atmosphäre eines Mies von der Rohes Interiors in zeitgenössischer Sprache erinnert, gibt es textilbespannte Wände und farblich akzentuierte Sessel auf einen flauschigen Teppich. Erst wenn der Besucher, geleitet durch das Nusbaummöbel, weiter in die Praxis eindringt wird er zum Patient - der Charakter ändert sich zu einer professionellen und technischen Praxis.

Der Behandlungsraum ist noch eine Mischung zwischen hygienisch weißer Praxiseinrichtung und skulpturalem Holzmöbel. Der OP ist komplett mit großformatigen, mattweißer Keramik bekleidet. Die mit Haarfugen aneinandergesetzten Platten erinnern nicht an Kacheln, sondern schimmern edel.

Die entspannte Atmosphäre wird unterstützt durch durch Blicke in die Natur, die im exklusiven Stadtteil Grunewald überall präsent ist.

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Bundestagsapotheke // 2012
Info
Standort: Unter den Linden 69A-D / Wilhelmstr. 60, 60A
Baujahr: 2012
Bauherr: Dr. Roland Schmidt
Typologie: Gesundheitswesen
Nutzung: Apotheke
Leistung: Interior Lph 1- 8
Architekt: Carsten Wiewiorra
Projektleiter: Johannes Krohne
Mitarbeiter Wettbewerb: Allina Rall, Henrike Rau, Anna Tscherch
Fläche: 304qm Gerwerbefläche
Fotos: Tobias Wille
Auszeichnung: Jahrbuch der AK 2012

Die Bundestagsapotheke wird eine an die klassische Moderne angelehnte Gestaltung erhalten: Klare Formen und die Grundfarbe Cremeweiß in Kombination mit edlen Materialien wie Echtholzfurnieren, Corean, Glas und Naturstein. Die räumliche Situation wird durch Vergrößerung des hohen Verkaufsraumes optimiert und herausgearbeitet. Die Gestaltung wird der Qualität, Farbkonzept und Ausführung der Friedrichstadtapotheke ähneln und ist deshalb das wichtigste Referenzobjekt.

Durch die großen Schaufenster wird man bereits das neue Interieur erkennen, denn die Verglasungen werden bodentief offen bleiben. Es wird keine Einbauten geben, da nur ausgewählt und reduziert mit speziellen Produkten geworben werden soll. Als Hinweis soll nur das internationale Apothekenzeichen und das Apotheker - A hinter den oberen Gläsern montiert. Der Name "Bundestagsapotheke" soll in satinierten Buchstaben auf die Gläser aufgebracht werden.

Die größte Umbaumaßnahme stellt die Wiederherstellung des ursprünglichen Raumes dar: die Erweiterung der Galerie wird wieder rückgebaut, um einen größeren hohen Verkaufsraum zu erhalten. Dies ist auch zwingend erforderlich, um dem Arbeitsschutz gerecht zu werden, da die komplette Fläche unter der Galerie nicht als ständiger Arbeitsplatz und deshalb ausschließlich als Lager genutzt werden darf. Der Handverkauf (Bereich hinter dem Tresen) muss sich daher im hohen Raum befinden. Im Offizin wird die Treppe durch eine geschwungene Wandscheibe wie durch eine Paravent bekleidet.

Die zurückgebaute Galerie bekommt eine geschwungene und geschlossene Brüstung, die den übergang zu den niedrigeren Räumen fließend macht und das Licht lenkt. Auf der Galerie befindet sich ein spezieller exklusiverer Besprechungsraum, der zwar verglast aber durch die massive Brüstung nicht einsehbar ist. Dahinter liegen alle Arbeitsräume mir der erforderlichen Raumhöhe nach Arbeitsschutzrichtlinien.

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Safari Wohnung Dr. Dr. S // 2011
Info
Standort: Babelsbergerstrasse, Berlin-Wilmersdorf
Baujahr: 2011
Bauherr: Privat
Typologie: Wohnen
Nutzung: Penthouse
Leistung: Lph 1-8
Architekt: Carsten Wiewiorra
Projektleiterin: Anna Tscherch
Mitarbeiter: Jarek Przybylka, Andreas Hertel
Fläche: 138qm Wohnfläche, 87qm Dachterrasse
Fotograf: Tobias Wille
Auszeichnungen: Auswahl für das Berliner Architekturjahrbuch 2013 und für die Jahresausstellung "da!" im Stilwerk Berlin,
Ausstellung in der Werkbundgalerie Berlin 2011

Raumbildendes Möbel

Das raumbildende Möbel von wiewiorra hopp schwark architekten leitet über 25 Meter durch die komplette Länge der Penthauswohnung. Es nimmt verschiedenste Funktionen auf und trennt die öffentlichen von den privaten Bereichen. Das Möbel beginnt mit einer integrierten Garderobe am Eingang, leitet durch einen engeren Korridor, wird zum Regal in dem sich aufweitenden Speiseraum, verbirgt hinter einer Tapetentür den Zugang in den privaten Schlafbereichen, lässt sich für den Flatscreen aufschieben, knickt zum offenen Kamin ab und läuft als Anrichte in die spitze Gebäudeecke aus. Die Oberfläche des Möbels ist mit Krokolinoleum - Walton Crocodiles - von Forbo belegt, außen creme und innen schwarz. Das Fugenbild und die ausgestanzten schwarzen Öffnungen gliedern die Schrankwand. Die Fugen weiten sich dort auf, wo man eingreifen kann, um Paneele für die dahinter liegenden Fächer zu öffnen.

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Apotheke am Kurfuerstendamm // 2011
Info
Standort: Kurfürstendamm 139, 10711 Berlin
Baujahr: 2011
Bauherr: Dr. Thomas Beier
Typologie: Gesundheitswesen
Nutzung: Apotheke
Leistung: Interior Lph 1-8
Architekt: Carsten Wiewiorra
Mitarbeiterin: Emel Dogan
Fläche: 280qm Gewerbefläche
Fotograf: Christian Rose

Die Apotheke am Kurfürstendamm ist inspiriert durch die Nachkriegsarchitektur: kantige, schnörkellose Formgebung und schlicht nüchterne Materialität. Weiße Oberflächen und ein silbrig reflektierender Boden umgeben das zentrale skulpturale Betonobjekt. Der Betonkubus ist Handverkaufstisch, Arbeitsplatz, Beratungsraum und Auslage zugleich.

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Friedrichstadt Apotheke // 2010
Info
Standort: Mohrenstrasse Ecke Glinkastrasse, Berlin-Mitte
Baujahr: 2010
Bauherr: Dr. Roland Schmidt
Typologie: Gesundheitswesen
Nutzung: Apotheke
Leistung: Interior Lph 1- 8
Architekt: Carsten Wiewiorra
Projektleiterin: Anna Tscherch
Mitarbeiter: Jarek Przybylka, Jonathan Volk, Ann-Christin Ludwig
Fotograf: Thorsten Klapsch
Auszeichnung: Deutschlands innovativste Apotheke 2011,
Auswahl für das Berliner Architekturjahrbuch 2012 und für die Jahresausstellung "da!" im Stilwerk Berlin

Die Friedrichstadtapotheke stellt dynamisch und transparent das ursprüngliche Handwerk der Apothekerzunft in den Mittelpunkt: das Anfertigen von Rezepturen traditioneller und Chinesischer Medizin wird zur Schau ausgestellt und Teil des Kundenraums.

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Bibliothekswürfel // 2009
Info
Standort: Berlin - Mitte am Koppenplatz
Baujahr: 2009
Abriss: 02.2014
Bauherr: Jung Wendt
Typologie: Wohnen
Architekt: Carsten Wiewiorra
Fotograf: Christian Rose

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Townhouse // 2009
Info
Standort: Caroline von Humbold Weg, Berlin-Mitte
Baujahr: 2009
Bauherr: Dr. S. und B. Mauz
Typologie: Wohnen
Nutzung: Reihenwohnhaus
Leistung: Interior Lph 1-8
Architekten: Anna Hopp und Carsten Wiewiorra
Mitarbeiter: Sebastian Janicki, Wiebke Lemme, Nora Marti, Christoph Gisel
Hochbau: J. Nalbach
Fläche: 530qm Wohnfläche
Fotograf: Thorsten Klapsch

Das Townhouse von Johanne Nalbach wird maßgeschneidert für die Bewohner eingerichtet. Das Konzept der linearen Räume wird verfolgt und findet in der Möblierung dramaturgische Höhepunkte.

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Shelf // 2009
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Standort: Kissingenstrasse, Berlin-Pankow
Baujahr: 2009
Bauherr: Shelf GbR
Typologie: Bildung
Nutzung: Kinder- und Familienberatung
Leistung: Lph 1-5
Architekt: Carsten Wiewiorra
Projektleiterin: Anna Tscherch
Mitarbeiter: Jarek Przybylka
Fotos: whsa

Der Innenausbau zu einer Kinder- und Familienberatungsstätte in Berlin-Pankow wurde mit geringen Mitteln realisiert: Das kräftige Maigrün und farbige Linoleumbänder am Boden vereinen durch das starke Design die verwinkelten Räume zu einer klaren Raumfolge vom Empfang über den Spiel- und Tobebereich bis hin zur Kochstätte. Einfache Kunststoffleuchten sind zu zackigen Lichtbändern geformt und leiten den Nutzer durch die Enfilade der Räume.

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nhb Postproduktion-Agentur // 2009
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Standort: Brunnenstr. 24, 10119 Berlin-Mitte
Baujahr: 2009
Bauherr: nhb studios berlin GmbH
Typologie: Gewerbe
Nutzung: Werbeagentur
Leistung: Lph 1-5
Architekt: Carsten Wiewiorra
Mitarbeiter: Anna Tscherch
Fläche: 22qm Gewerbefläche
Fotos: whsa

In einem berliner Gewerbeloft bekommt die Postproductionagentur nhb ein neues Gesicht. Eine meandernde, textiltapezierte Wand teilt die Funktionen Grafik,Ton, Schnitt vom Raumkontinuum.

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Cyliax loft // 2009
Info
Standort: Schwedterstr. 34, Berlin - Mitte
Baujahr: 2009
Bauherr: Privat
Typologie: Wohnen
Nutzung: Penthouse
Leistung: Lph 1-8
Architekt: Anna Hopp
Projektleiter: Sebastian Janicki
Mitarbeiter: Joachim Hopp, Anne Valerius
Fläche: 160qm Wohnfläche
Fotos: wha

Wo ehemals der Konditormeister Cyliax Pralinen und Kekse für seine 87 Berliner Genussmittelfilialen herstellte, wird lecker in alle Himmelsrichtungen gewohnt. Fließende übergänge entlang von Büchern und der Panoramafassade leiten den Blick in die Wohnlounge mit offenem Kamin.

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Huang // 2008
Info
Standort: Motztrasse 89 / Aschaffenburgerstrasse 25, 10779 Berlin - Wilmersdorf
Baujahr: 2008
Bauherr: Privat
Typologie: Wohnen
Nutzung: Penthausmaisonette
Leistung: Lph 3, Gestaltungsdetails, künstl. Oberleitung
Architekt: Carsten Wiewiorra
Mitarbeiter: Sebastian Janicki, Wiebke Lemme, Julie Baumann
Fotograf: Thorsten Klapsch, whsa
Auszeichnung: Jahrbuch der AK 2009 (Voltage)

Klassische Moderne, Stilmix des Designs aus dem 20. Jahrhundert in weiten lichten Räume, die mit der Tektonik des Gebäudes ihre sehr spezielle Atmo bekommen.

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Adam Pearl // 2008
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Standort: Aschaffenburgerstr. 25, 10779 Berlin-Wilmersdorf
Baujahr: 2008
Bauherr: Marcel Adam
Typologie: Gewerbe
Leistung: Interior Lph 1- 8
Architekt: Carsten Wiewiorra
Mitarbeiter: Sebastian Janicki
Fläche: 60qm Gewerbefläche
Fotograf: Thorsten Klapsch
Auszeichnung: Jahrbuch der AK 2009 (Voltage)

Kontraste und Formenreichtum - Kugeln versus orthogonale Mäander: schwarz wickeln sich Möbel, Einbauten und Abkofferungen durch den Raum und überwinden den Höhenversprung. Die Lichtführung stellt Schmuck und Perlen in den dezenten Vordergrund.

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Agon Lunos // 2008
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Standort: Wilhelmstr. 31-34, 13593 Berlin-Spandau
Baujahr: 2008
Bauherr: Ingo Volckmann/ AGON Group
Typologie: Gewerbe
Nutzung: Produktons- und Verwaltungsgebäude
Leistung: Lph 3, Gestaltungsdetails und künstler. Oberleitung
Architekt: Carsten Wiewiorra
Mitarbeiter: Charlotte Wiessner, Julie Baumann, Melina Wenisch
Fotograf: Thorsten Klapsch

Picknick – Arbeiten in einer frischen, lichten Atmosphäre mit transparenten Räumen, die überblick und Einblick gewähren. Konstruktionszeichnungen und Reiseschriften werden zum gestalterischen Moment.

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Merlinumero // 2007
Info
Standort: Motztrasse 89 / Aschaffenburgerstrasse 25, 10779 Berlin – Wilmersdorf
Baujahr: 2007
Bauherr: Merlinumero GmbH
Typologie: Wohnen
Nutzung: Penthousemaisonette
Leistung: Lph 3, Gestaltungsdetails und künstler. Oberleitung
Architekt: Carsten Wiewiorra
Mitarbeiter: Anna Tscherch, Julie Baumann
Fotograf: Thorsten Klapsch
Auszeichnung: Jahrbuch der AK 2009 (Voltage)

Winter wie Sommer: die introvertierte und private Etage mit Holz, Kacheln und Kamin im 5.OG steht im Kontrast zum Licht durchfluteten sommerlichen Penthouse mit den umliegenden großen Terrassen, Jakusi und Wellnessbereich.

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Da Silva // 2007
Info
Standort: Motztrasse 89 / Aschaffenburgerstrasse 25, 10779 Berlin – Wilmersdorf
Baujahr: 2007
Bauherr: Privat
Typologie: Wohnen
Nutzung: Penthousemaisonette
Leistung: Lph 3, Gestaltungsdetails und künstler. Oberleitung
Architekt: Carsten Wiewiorra
Mitarbeiter: Anna Tscherch, Julie Baumann
Fotograf: Thorsten Klapsch
Auszeichnung: Jahrbuch der AK 2009 (Voltage)

Die Wohnung strahlt eine südländische Kühle aus, die durch den Steinboden geprägt ist. Dieser ist allerdings in klassischen Mustern verlegt - teilweise in Holzverlegearten. Die ebenso klassischen Lichtvouten verlassen die Tradition durch Deformation.

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Marketingsuite // 2007
Info
Standort: Motztrasse 89 / Aschaffenburgerstrasse 25, 10779 Berlin – Wilmersdorf
Baujahr: 2007
Bauherr: Voltage Projektentwicklungsgesellschaft GmbH
Typologie: Wohnen
Nutzung: Mietwohnung
Leistung: Lph 3, Gestaltungsdetails und künstler. Oberleitung
Architekt: Carsten Wiewiorra
Mitarbeiter: Anna Tscherch, Christoph Giesel
Fotograf: Shirin Ormuchi, whsa

Die hausbackene Musterwohnung als Spielwiese für unterschiedliche Stile und Möglichkeiten: offene Räume mit Kaminskulpturen als Raumteiler, Sitzlandschaften und Lichtinszenierungen durch Vouten und Sternbilder – alles was das Herz begehrt – für jeden etwas dabei!?

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DREI LOCH KÄSE WAND // 2007
Info
Standort: Oderbergerstrasse, Berlin-Brenzlauerberg
Baujahr: 2006
Bauherr: L.Klaas (10 Monate alt)
Typologie: Wohnen
Team: Anna Hopp, Wiebke Lemme
Fotograf: whsa

Noch ein Kind, noch ein Zimmer und trotzdem ruhig arbeiten mit der "drei loch käse wand". Sie trennt, verbindet, reagiert und ist Spiel und Spaß für Groß und Klein.

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Baunetz Schneeweiss // 2006
Info
Standort: Schüterstrasse, Berlin-Charlottenburg
Baujahr: 2006
Bauherr: Baunetz, Architekteninternetportal
Typologie: Büro
Nutzung: Medienraum
Leistung: Interior Lph 1-8
Architekten: Anna Hopp und Carsten Wiewiorra
Mitarbeiter: Marlene Court, Carolin Erfurth, Christoph Gisel, Anna Tscherch
Flächen: 25qm Gewerbeflächen
Fotos: whsa
Auszeichnung: Auswahl für das Berliner Architekturjahrbuch 2007 und für die Jahresausstellung "da!" im Stilwerk Berlin

Baunetz ist ein Portal für Informationen über und für das Bauen - der Besprechungsraum analog eine grenzenlose Rauminstallation. Für direkt verbale und mediale Kommunikation optimal ausgestattet, werden durch Akustische Wirkung und verschiedenste Lichtstimmungen unterschiedlichte Atmosphären geschaffen.

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Blush II // 2004
Info
Standort: Rosa-Luxemburg-Strasse, Berlin-Mitte
Baujahr: 2004
Bauherrin: Claudia Kleinert
Typologie: Gewerbe
Nutzung: Dessousladen
Leistung: Interior Lph 1-8
Architekt: Carsten Wiewiorra
Fläche: 100qm Gewerbefläche
Fotograf: Thorsten Klapsch
Auszeichnung: Auswahl für das Berliner Architekturjahrbuch 2005 und für die Jahresausstellung "da!" im Stilwerk Berlin

blush II: größer, versteckter, geschützter und mit Atelier

blush II hält sich zurück. Die Farben werden auf schwarz-weiss, grau-beige und creme gedimmt, um den Dessous mehr Entfaltungsfreiheiten zu geben. Das modulare Möbelsystem lässt sich für blush II anpassen und erweitern.

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Maisonette W50 // 2004
Info
Standort: Wollinerstr. 50, 10435 Berlin- Mitte
Baujahr: 2004
Bauherr: Wolliner50 GbR, Bruch Wiewiorra
Typologie: Wohnen, Büro
Leistung: Interior Lph 1-9
Architekten: Carsten Wiewiorra, Anna Krüger, Jan Kindereit, Janina Dordel, Beate Kalus
Fotograf: Matthias Koensgen

Die massive, tragende Wand in der Mitte des Gebäudes wird durch die schwarze Einfärbung schwergewichtig: sie ist Scheidewand der öffentlichen und privaten Nutzung, leitendes Bauteil und Display zugleich. Die Maisonette im EG und 1.OG ist mit industriellen Materialien ausgestattet, Fertigteile kommen mobil zum Einsatz.

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WZWO // 2004
Info
Standort: Almstadtstr. 23, Berlin- Mitte
Baujahr: 2004
Bauherrin: Wolters Ziegenhagen und Partner
Typologie: Gewerbe
Nutzung: Kanzlei
Leistung: Interior Lph 1-8
Architekten: Anna Krüger, Carsten Wiewiorra
Fotograf: Thorsten Klapsch

Eichenparkett und deutsches Recht gerät im Flur, dem zentralen Raum des Ankommens, Verteilens und Wartens, in Wallung: der Boden wird zum Möbel. Durch eine riesige Tapetentür, kaschiert mit schwarzen Borden, lassen sich zwei der Anwaltbüros in einen großen Besprechungsraum verwandeln.

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300euro Provisorium // 2003
Info
Baujahr: 2003
Bauherr: Carsten Wiewiorra
Nutzung: Temporäre Wohnung
Architekten: Carsten Wiewiorra, Anna Krüger
Fotograf: Tobias Wille
Auszeichnung: Auswahl für das Berliner Architekturjahrbuch 2004 und für die Jahresausstellung "da!" im Stilwerk Berlin

Bauarbeiten, Schmutz und wechselnde Leerstände zwingen zum nomadenhaften Wohnen in dem Sanierungsobjekt. Wandhohe Vorhänge bekleiden die unsanierten oder bereits bearbeiteten Wände, ein Teppich im Paul-Smith-Look den maroden Boden. Die Staubfänger schützen Bücher, Bilder und Kleidung vor dem Schmutz der voranschreitenden Bauarbeiten. Das Provisorium wurde zu Materialkosten von 300 Euro erstellt.

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P19 // 2003
Info
Standort: Paulstrasse 19, Berlin- Tiergarten
Baujahr: 2003
Bauherr: Michael Klein
Typologie: Sport und Freizeit
Nutzung: Sportstudio, Bar, Wellness, Fitness
Leistung: Interior Lph 1-8
Architekt: Carsten Wiewiorra
Flächen: 1282qm Gewerbeflächen
Fotograf: Tobias Wille

P19 Coffeeshop Der Tresen in der Raummitte bildet das Zentrum. Doch eine Wand schert aus und nähert sich. Durch Camouflage im P19-Logo-Rot und auskragende Regale wird die Wand unbestimmbar - springt sie vor oder weg? Komplementär dazu sind die grünen Polstermöbel. Weich wie das Licht , das aus den schwebenden Vouten dringt.

p19 Wellness Raumbildende Elemente schaffen Nischen und Raumeinheiten, die getrennt voneinander durch Blickbeziehungen miteinander vernetzt werden. Spannen und gesehen werden, zurückziehen und hervortreten werden auf engstem Raum inszeniert.

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g200 // 2002
Info
Standort: Lietzenburger Strasse, 10789 Berlin
Baujahr: 2002
Bauherr: Andreas Kucklick
Typologie: Kultur
Nutzung: Kunstgalerie mit Rahmenwerkstatt
Leistung: Interior Lph 1- 8
Architekt: Carsten Wiewiorra
Fläche: 110qm Gewerbefläche
Fotograf: Tobias Wille

Mehr Wände für Bilder und Ausstellung war die Aufgabe, verbergen des Rahmengeschäftes der Wunsch:
Flexible, transluzente Kunststoffwände ermöglichen das "Blättern" durch die Bilder, Rahmenecken verschwinden zur Vernissage in einer Nische. Auch der rollbare Tresen passt sich der gewünschten Funktion und Situation an.

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Vitarium // 2001
Info
Standort: Hauptstrasse, Glienicke-Rennbahn
Baujahr: 2001
Bauherr: Oliver Tusche
Typologie: Sport und Freizeit
Nutzung: Sportstudio, Bar, Wellness, Schwimmbad, Fitness
Leistung: Interior Lph 1-5, 8
Team: Carsten Wiewiorra, Hans Hagemeister, Claudia Westermann-Stubenazi
Flächen: 2000qm Gewerbeflächen
Fotograf: Tobias Wille

2000m² werden durch Kuben und transluzente Glaswände zoniert und mit verschiedensten Nutzungen bespielt, wobei der Kontext und somit die Kommunikation zwischen den einzelnen Nutzungen erhalten bleibt. Der Wellnessbereich als Unterwasserlandschaft mit sandigen Boden und verschwimmenden Umrissen hinter den glasbekleideten Wänden macht die Möglichkeiten des Zurückziehens und Sehens am deutlichsten.

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Blush I // 2001
Info
Standort: Neue Schönhauserstrasse, Berlin- Mitte
Baujahr: 2001
Bauherrin: Claudia Kleinert
Typologie: Gewerbe
Nutzung: Dessousladen
Leistung: Interior Lph 1- 8
Architekt: Carsten Wiewiorra
Fläche: 60qm Gewerbefläche
Fotograf: Thorsten Klapsch
Auszeichnungen: Auswahl für das Berliner Architekturjahrbuch 2002 und für die Jahresausstellung "da!" am Potsdamer Platz,
contractworldaward 2004,
"Zitty" - Die 100 besten Orte Berlins

Das Schlafzimmer ist Programm - Intimität die Atmosphäre.

Eine Kombination von Neuem und Bekannten bei der Ausstattung, das Aufeinandertreffen von harten Materialien und zarten Textilien erzeugen Irritation und Spannung.

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